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Presse
 




Pressestimmen "medinfoweb.de"

Bayerisches Gesundheitsforum 2005

Michael Thieme vom SRH-Zentralklinikum Suhl zu Finanzfragen im Krankenhaus
Ärzte sind heute mehr denn je dazu angehalten, nicht nur über die beste medizinische Betreuung der Patienten zu befinden, sondern auch über das ökonomisch orientierte Management der Behandlung. Mit den vor etwa einem Jahr eingeführten Fallpauscha-len, die sich unter der Abkürzung DRG (Diagnose Related Groups) einen Namen gemacht haben, stehen alle Krankenhäuser vor dieser Herausforderung. Michael Thieme, Leiter des strategischen Medizincontrolling im SRH-Zentralklinikum hat ein Modul entwickelt, das Ärzten bei ihren Entscheidungen hilft. Dafür hat er bei einem Wettbewerb des Bayerischen Gesundheitsforums einen Preis bekommen. Freies Wort sprach mit Michael Thieme über die Visitenliste, die Fallpauschalen und was das für Ärzte und Patienten bedeutet. (Download: hier)


VI. Klinikförderpreis der Bayerische Landesbank - 22. Mai 2003
Sonderpreis zum Thema "Der zu erwartende Einfluss des DRG-Systems auf die fachklinische Versorgung"
Burkhard Sommerhäuser - myDRG.de
Michael Thieme - medinfoweb.de


Deutsches Ärzteblatt

"Ein Web-Angebot für Wissenschaftler und Mitarbeiter des Bereiches "Medizinische Informatik" sowie für Mitarbeiter von EDV-Abteilungen in Kliniken... Der Service ist im Rahmen der Weiterbildung "Arzt für Medizininformatik" als Projektarbeit enstanden. Er enthält zahlreiche Literaturhinweise, Links und einen Veranstaltungskalender zu den Themen der medizinischen Informatik. Informativ ist auch der Überblick über die vorhandenen Studien- und Weiterbildungsmoeglichkeiten zum Medizininformatiker und zum "Arzt fuer Medizininformatik"."
(Deutsches Ärzteblatt Heft 45, 6. November 1998 (13): B-2225

Informatik, Biometrie und Epidemiologie in Medizin und Biologie
Erwähnung in Heft 29/ 1998 (3-4)

Krankenhaus Umschau

"Weimar. Ein Webprojekt soll ärztliche und pflegerische Mitarbeiter in den Krankenhäusern, die mit Medizininformatik zu tun haben, bei der Bewältigung der täglichen Datenflut unterstützen. Die rasante Entwicklung in der Informationstechnologie erfordert in den Krankenhäusern eigentlich den Einsatz speziell geschulten EDV-Personals. Aufgrund der Budgetierung bleibt die Einführung medizinischer Subsysteme allerdings häufig an einzelnen, computerinteressierten ärztlichen und pflegerischen Mitarbeitern hängen. Die Teilnehmer der ersten berufsbegleitenden Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung "Arzt für Medizininformatik" haben daher ein Webprojekt ins Leben gerufen, um den Kollegen in den Krankenhäusern Tips an die Hand zu geben ... neben Links zu allen medizininformatischen Instituten, Forschungseinrichtungen und Organisationen auch aktuelle Informationen, kommentierte Literaturhinweise und Links zu u.a. folgenden Themenbereichen: Krankenhaus-Informationssysteme, Qualitätsmanagement, Datenschutz, medizinische Bildverarbeitung, Telemedizin, Software für Kliniken und Praxen, Krankenhaus und Internet, Gesundheitsökonomie, Dokumentation und Klassifikation."
(Krankenhaus Umschau, 9/99, S. 60)

SWR 2

"Ein Forum fuer das noch vergleichsweise junge Fachgebiet "Medizininformatik" hat der Weimarer Arzt Michael Thieme im Internet eingerichtet. So finden interessierte Surfer eine Fülle an Informationen, Links und Tips rund um die Verbindung von Medizin und Informatik. Literaturhinweise und Tips rund um die speziellen Studiengaenge "Medizinformatik" an deutschen Hochschulen runden das Angebot ab. Mediziner, die eine Zusatzausbildung zum "Arzt für Medizininformatik" absolvieren moechten, koennen auf den Seiten des Anaesthesisten und Intensivmediziners Thieme Hinweise auf entsprechende Angebote finden."
(Radiosendung vom 31.08.1998 des zum Thema : "Telemedizin")

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Dipl. Medien-Kfm.
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